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Das Nesselweiblein

Die weiße Taubnessel - eine Mondpflanze

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Wonnemonat  Mai und die Signatur des Mondes

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Pflanzen zeigen bei genauerer Wahrnehmung aufgrund ihrer Gestalt, ihrer Blütenfarbe, ihres Duftes, ihres Standortes und vieler anderer subtilerer Zeichen welche Planeten in ihnen wirken. So erfahren wir von der Pflanze selbst für welchen Organbereich im Menschen die jeweilige Heilpflanze ihre Wirksamkeit in besonderer Weise entfalten kann. In der Organenergetik kennen wir die Wirkung der Gestirne als Bildekräfte der Organe im Mikrokosmos des menschlichen Körpers.

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Planetenkräfte und Organenergetik

Sonne - Herz

Mond - weibliche Sexualorgane und Lymphe

Merkur - Nervensystem, Gelenke

Venus - Niere

Mars - Galle

Jupiter - Leber

Saturn - Knochen, Zähne, Milz

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Wie zeigt sich die Mondsignatur in der Pflanze:

Mond bewirkt

Keimen,

Aufsprießen,

Faulen,

Verrotten im Pflanzenreich;

mondige Pflanzen wachsen und vergehen schnell;

wässrig, aufgedunsene, schlingpflanzenähnliche Gebilde, wie Gurken, Melonen ...

milchsafthältige Pflanzen, wie Wolfsmilchgewächse, giftig od. schmerzstillend, narkotisierend, einschläfernd, beruhigend (z.B. Mohn, Baldrian)

Blüten oft groß, weiß, zart pastell

bis ins Lila reichend, öffnen sich manchmal nur nachts;  

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Beispiele für Mondpflanzen sind:

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Salat, Gurken, Melonen, Baldrian, Mohn, weiße Taubnessel, weiße Winde, Vogelmiere

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Wofür braucht man Mondpflanzen:

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- für alle Themen, die mit Weiblichkeit zusammenhängen

- bei Zyklusstörungen,

- bei Probleme der weiblichen Geschlechtsorgane

- zur Förderung der Fruchtbarkeit

- zur Stärkung von Weiblichkeit und Intuition

- zur Beruhigung, Kühlung

- zur Schmerzlinderung

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MONDPFLANZEN WIRKEN AUF DIE WEIBLICHEN ZYKLEN,

AUF DIE WEIBLICHEN GESCHLECHTSORGANE,

AUF ALLES WÄSSRIGE IM KÖRPER UND AUF DIE FRUCHTBARKEIT  

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