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Philosophie
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Das
Wissen um die Kraft der Kräuter ist uralt - wohl so alt wie die
Menschheit selbst. Es
beruht auf einem Erfahrungsschatz, auf empirische Erkenntniswege,
die die gesamte
Schöpfung in ihren kosmologischen Zusammenhängen mit
einschließen. Pflanzen
sind viel mehr als die Summe ihrer Inhaltsstoffe. Nach den
hermetischen Gesetzen
sind Pflanzen wie Menschen Abbild der Schöpfung. Es
ergeben sich Resonanzbeziehungen zwischen Pflanzen und menschlichen
Systemen. Ich
verstehe die alte Kräuterkunde als ein energetisches System von
Wechselbeziehungen. Sie
schließt intuitive Erkenntnisprozesse, Kräuterastrologie,
Signaturenlehre und
alchemistisches Wissen mit ein. Kräuterkunde ist nicht zuletzt auch
altes Frauenwissen, das
zwar tief in uns verankert, aber verschüttet ist und teilweise
bereits in das Vergessen abgesunken
ist. Die Gründe dafür sind hinlänglich bekannt.
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Generell
geht es mir um die Schaffung eines emotionalen Zugangs zur Natur und
zur Welt der Pflanzen (Bäume, Sträucher, Kräuter). Als
Biologin lasse ich natürlich biologisches Fachwissen mit
einfließen. Es geht mir hier
nicht um eine Spaltung zwischen naturwissenschaftlichen und
empirischen Methoden des
Naturwissens, sondern im Gegenteil um eine Verbindung beider
Ansätze als Vision für eine
neue Zeit, um das Bewusstsein eines neuen
Naturverständnisses, das Herz, Bauch und Verstand vereint.
Schließlich geht es mir auch und in erster Linie um das Aufzeigen
der Vielfalt der Schöpfung - nicht nur in unserer materiellen
Dimension. In
diesem Bewusstsein, das nicht nur auf Versandesebene verankert ist,
ließen sich meiner Meinung
auch viele ökologische Probleme auf dieser Welt lösen.
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Die
Workshops
und Jahreslernzyklen:
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Meine
Kräuterenergetikseminare vermitteln den Erfahrungsschatz eines alten
Kräuterwissens und Naturverständnisses in Europa. Im
Oktober 2003 verfasste die UNESCO in Paris ein "Übereinkommen
zur Bewahrung immateriellen
Kulturerbes".
Das "immaterielle Kulturerbe"
manifestiert sich laut diesem
Übereinkommen unter anderem in folgenden Bereichen: -
Wissen und Praktiken im Umgang mit der Natur und dem Universum -
gesellschaftliche Praktiken, Rituale und Feste
Im
"keltischen Kräuterkreis" ebenso in meinen Workshops wird
diesem Anliegen Rechnung getragen. Meine
Seminare sind praxisorientiert und vermitteln Wissen und Information
um die Methodenvielfalt und
über die Vielfalt und Kraft der Pflanzen. Sie spielen sich
teilweise in freier Natur ab, weil
nach einem empirisch - intuitiven Verständnis am besten an der
lebenden Pflanze am natürlichen Standort Erkenntnisse
gewonnen werden können. Die Fortbildungszyklen und
Energetik-Ausbildungen richten sich an Menschen in
Eigenverantwortung, sie
treffen keine Aussagen im medizinischen Sinne und berechtigen nicht
zur Ausübung eines Heilberufes im schulmedizinischen Sinn gemäß den
gesetzlichen Bestimmungen. Ich
empfehle zu sogenannten energetisch-alternativen Methoden auch einen Arzt oder
Therapeuten seines Vertrauens zu Rate zu ziehen.
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(Naturbrief)

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