Der Kräuterkreis

    Die Pflanzenenergetik-Seite des Medizinrad-Institutes

                                                                  

 

 

Mag. Gabriele Christine Altmann  Tel. ++43 02236 65337  Mobil 0676 9639890   

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Philosophie

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Das Wissen um die Kraft der Kräuter ist uralt - wohl so alt wie die Menschheit selbst. Es beruht auf einem Erfahrungsschatz, auf empirische Erkenntniswege, die die gesamte Schöpfung  in ihren kosmologischen Zusammenhängen mit einschließen. Pflanzen sind viel mehr als die Summe ihrer Inhaltsstoffe. Nach den hermetischen Gesetzen sind Pflanzen wie Menschen Abbild der Schöpfung. Es ergeben sich Resonanzbeziehungen zwischen Pflanzen und menschlichen Systemen. Ich verstehe die alte Kräuterkunde als ein energetisches System von Wechselbeziehungen. Sie schließt intuitive Erkenntnisprozesse, Kräuterastrologie, Signaturenlehre und alchemistisches Wissen mit ein. Kräuterkunde ist nicht zuletzt auch altes Frauenwissen, das zwar tief in uns verankert, aber verschüttet ist und teilweise bereits in das Vergessen abgesunken ist. Die Gründe dafür sind hinlänglich bekannt.

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Generell geht es mir um die Schaffung eines emotionalen Zugangs zur Natur und zur Welt der Pflanzen (Bäume, Sträucher, Kräuter). Als Biologin lasse  ich natürlich biologisches Fachwissen mit einfließen. Es geht mir hier nicht um eine Spaltung zwischen naturwissenschaftlichen und empirischen Methoden des Naturwissens, sondern im Gegenteil um eine Verbindung beider Ansätze als Vision für eine neue Zeit, um das Bewusstsein eines neuen  Naturverständnisses, das Herz, Bauch und Verstand vereint. Schließlich geht es mir auch und in erster Linie um das Aufzeigen der Vielfalt der Schöpfung - nicht nur in unserer materiellen Dimension. In diesem Bewusstsein, das nicht nur auf Versandesebene verankert ist, ließen sich meiner Meinung auch viele ökologische Probleme auf dieser Welt lösen.

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Die Workshops und Jahreslernzyklen:

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Meine Kräuterenergetikseminare vermitteln den Erfahrungsschatz eines alten Kräuterwissens und Naturverständnisses in Europa. Im Oktober 2003 verfasste die UNESCO in Paris ein "Übereinkommen zur Bewahrung immateriellen Kulturerbes".

Das "immaterielle Kulturerbe" manifestiert sich laut diesem Übereinkommen unter anderem in folgenden Bereichen: - Wissen und Praktiken im Umgang mit der Natur und dem Universum - gesellschaftliche Praktiken, Rituale und Feste

Im "keltischen Kräuterkreis" ebenso in meinen Workshops wird diesem Anliegen Rechnung getragen. Meine Seminare sind praxisorientiert und vermitteln Wissen und Information um die Methodenvielfalt und über die Vielfalt und Kraft der Pflanzen. Sie spielen sich teilweise in freier Natur ab, weil nach einem empirisch - intuitiven Verständnis am besten an der lebenden Pflanze am natürlichen Standort Erkenntnisse gewonnen werden können. Die Fortbildungszyklen und Energetik-Ausbildungen richten sich an Menschen in Eigenverantwortung, sie treffen keine Aussagen im medizinischen Sinne und berechtigen nicht zur Ausübung eines Heilberufes im schulmedizinischen Sinn gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Ich empfehle zu sogenannten energetisch-alternativen Methoden auch einen Arzt oder Therapeuten seines Vertrauens zu Rate zu ziehen. 

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