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Kräuterkreis
im November
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Brauchtum
im Spätherbst
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11.
November:
St.
Martinstag
Das
"Gansl-Essen" geht auf ein altes Erntefest zurück. Die das
Grün abweidende Gans galt als Verkörperung der Vegetationsgeister und
so konnte es nur heilsam sein, wenn man mit ihr die geballte Kraft des
Frühlings und Sommers in sich aufnahm. Orakeldeutung: ist das Brustbein
der Gans rot wird der Winter bitter kalt, ist es weiß, kommt ein milder
Winter.
Die
Adventzeit beginnt am ersten Sonntag nach dem 26 November. Der letzte
Tag im November ist der Andreastag, und die Nacht davor ist eine ganz
besondere Losnacht. Der Apostel Andreas gilt im Volksglauben als Künder
der Zukunft und sein Kreuz das Andreaskreuz, als alle Übel abwehrendes
Zeichen. Ein alter Brauch ist das Lichterschwimmen, bei dem kleine
Lichter in Nussschalen gesetzt werden, die in einer Schüssel mit Wasser
schwimmen. Zuvor hat jedoch jede am Orakel beteiligte Person ihren Namen
auf einen Zettel geschrieben und in eine Nussschale gesteckt. Dann heißt
es abwarten und aufpassen, denn die Nussschalen, die sich berühren,
verraten, wer mit wem demnächst ein Paar werden wird.
Der Advent wird nicht nur die stille Zeit, sondern auch noch die
geschlossene Zeit genannt, weil es noch gar nicht so lange her ist, dass
in dieser Zeit keine Ehen geschlossen wurden. Symbol für die beginnende
Adventzeit ist der Adventkranz, der das Sonnenrad darstellt. An jedem
Sonntag wird eine weitere Kerze angezündet, was in symbolischer Weise
die Ankunft des Lichtgeborenen ankündigt.
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Bild:
Kräuterenergetik-Kurse
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Am 4. Dezember ist der Tag der Heiligen Barbara. Sie ist wie Katharina,
eine der 14 Nothelferinnen. An diesem Tag sollte man Barbara-Zweige
schneiden, dies sind gewöhnlich Apfel- oder Kirschzweige. Auch einen
Kastanienzweig kann man dazu stecken, da dieser kräftig austreibt Wenn
man die Zweige mit einem Hammer klopft und dann in eine Vase mit warmem
Wasser stellt, beginnen sie um die Weihnachtszeit zu blühen, was Glück
bringt.
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Zwei Tage später, am 6. Dezember ist dann Nikolaus. Der Nikolaus wird
vom Krampus oder Knecht Ruprecht begleitet. Diese Schreckensgestalt
symbolisiert die Dunkelheit und Härte des Winters, die durch den
Nikolaus in Schach gehalten wird. Die Rute die der Nikolaus bzw. der
Krampus mit sich führt, sollte nicht zum Bestrafen dienen, sondern ist
eine Lebensrute. Mit sanften Streichen reinigt er zum einen das Kind,
indem er ihm die Sünden vom Kerbholz streift, und überträgt ihm
gleichzeitig die in den geschlossenen Knospen eingefangene Lebenskraft
und Gesundheit.
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HERBSTLICHE
PFLANZENDÜFTE:
Wer
sich mit der Natur, also mit der momentanen Jahreszeit verbündet, kann
die Zeit mit harzigen, würzigen Düften in der Duftlampe oder mit einem
herrlichen Bad genießen.
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Die
dafür geeigneten Öle sind:
ZEDER,
PATCHOULI, VETIVER, ROSE, SANDELHOLZ, LAVENDEL, CAJEPUT, MUSKATNUSS,
ZIMT, THYMIAN
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Bademischung "KLEOPATRA":
2
Liter Milch als Emulgator
1
Löffel Honig
ätherische Öle: ROSE, LAVENDEL, BERGAMOTTE, PETIT GRAIN, YLANG YLANG, ROSE,
GERANIE
Das
tut sowohl der Haut, als auch der Psyche gut und man fühlt sich wie
Kleopatra.
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Bademischung: "WINDTÄNZER"
enthält
luftige Düfte wie:
ZITRONE,
ORANGE, BLUTORANGE, GRAPEFRUIT, DILL, EUKALYPTUS, EISENKRAUT,
CLEMENTINE,
-
beseitigt Schwermütigkeit, Melancholie
-
vermittelt Leichtigkeit und Schwerelosigkeit
ätherische
Öle mit fettem Öl mischen! (max. 8 Tropfen pro Vollbad)
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Zusätzlich helfen Farblichtbestrahlungen
mit
gelben und orangenem Licht (3 mal tägl. 15 bis 20 Minuten) bei
herbst-winterlichen Stimmungstiefs.
Brennnesseltee
oder Blütenessenz kräftigt und hilft bei Antriebslosigkeit (für den
inneren Krieger/die innere Kriegerin).
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Passende
Minerale und Kristalle
sind z.B. CITRIN, RUBIN, FEUERACHAT
Johanniskrauttee,
sowie Massagen oder Bäder mit Johanniskrautöl wirken ebenfalls
stimmungsaufhellend.
Unter
den ätherischen Ölen steht Bergamotte für Frische und
Leichtigkeit.
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"SCHNUPFEN-EX":
Stärkende
und wärmende Kräutermischung bei Erkältung:
Bereite
Dir einen Tee aus Schafgarbe, Ingwerwurzel und Lindenblüten. Bei
Husten und Heiserkeit hilft besonders gut ätherisches Sandelholzöl. Unterstützende
Heilsteine sind: Aquamarin, Rutilquarz, Fluorit und Moosachat.
Eine
Kette oder Anhänger aus Heliotrop und/oder Chalceton und
Rutilquarz dient der Immunsteigerung.
Bei Stockschnupfen empfehle ich einen Karneol oder Smaragd auf das
Stirnchakra aufzulegen. Besser
ist es ihn längere Zeit unter einem Tuch oder Stirnband zu tragen.
Wirkt lösend. Gegen
kalte Füße helfen Schneeflockenobsidiane (am besten in die Socken
stecken !), außerdem Fußbäder mit Beifuss (Aufguss oder Tinktur).
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Bitte
beachte, dass die Kräutertipps auf dieser Homepage den Besuch beim Arzt
oder Psychotherapeuten nicht ersetzten. Siehe dazu auch die Hinweise auf
www.pflanzenrad.at/kraeuterkreis.htm
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